Einfach mal nur so

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 Betreff des Beitrags: Referendum England
#1BeitragVerfasst: Sa 18. Jun 2016, 17:42 
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Brexit oder nicht Brexit. Überall wird gewarnt und gemahnt seitens der Politik querbeet, außer natürlich von den Befürwortern - logo. Jeder gibt seinen Warnmarnsenf hinzu, aber... das liegt in keiner deren Entscheidung. Die Bürger Großbritanniens entscheiden es, bzw. die zur Abstimmung gehen. Ganz ungewohnt für Politiker, daß sie mit anderen Entscheidungen leben müssen, selbst nicht entscheiden können (?). Von daher schon ein bemerkenswerter Denkzettel an die Politik, sie werden aufs Fußvolk degradiert, auf den schnöden Bürger, der auch nichts (sonst) direkt zu entscheiden hat. Außer natürlich in der Schweiz.

Hätte Cameron das Referendum nicht als Machtprofilierinstrument in die Waagschale geworfen... die Geister, die ich rief. Parallel denkt man da ggf. etwas an Trump und die Republikaner.

Würde der Brexit abgelehnt... wer glaubt da, daß es was bewirkt außer "Kann ja alles so weitergehen". Die ganzen Untergangsszenarien, was dann alles passiert bei einem EU-Austritt. Wie oft haben sich die Wirtschaftsweisen geirrt, man "übersah" die Zeichen der Finanzkrise, etc.. Ich persönlich geb darauf nicht viel, was da geäußert wird. Man wird sehen, was kommt. Und darauf wird man keinen Einfluß haben. So oder so.

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 Betreff des Beitrags: Re: Referendum England
#2BeitragVerfasst: Sa 18. Jun 2016, 19:14 
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Zitat:
Man wird sehen, was kommt. Und darauf wird man keinen Einfluß haben. So oder so.

genua.. wie sagt der ostfriese: wat kummt, kummt, wat geit, geit...

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 Betreff des Beitrags: Re: Referendum England
#3BeitragVerfasst: So 19. Jun 2016, 07:52 
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... wie immer das Resultat aussehen mag, ist zu hoffen, dass die EU endlich mal erwacht und ein regierungsfähiges Parlament auf demokratischer Basis schafft. Diese einstimmige Verabschiedung von Entscheiden kann nur in der Diktatur enden! Kein Wunder, dass Stimmen wie "Die-da-oben" immer lauter werden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Referendum England
#4BeitragVerfasst: Mo 20. Jun 2016, 12:06 
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Die EU verliert sich im Kleinklein und für die großen Probleme hat sie keine nachhaltigen Lösungen, keine Antworten. Darum beruft sich auch vielleicht auch zunehmend einiges wieder auf den Nationalstaat, weil von Brüssel nichts Gescheites kommt.

Mohnblume: :yes4:

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 Betreff des Beitrags: Re: Referendum England
#5BeitragVerfasst: Di 21. Jun 2016, 05:37 
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Ich würde es den Brüsseler Bürokraten sogar gönnen, wenn sich die Briten gegen die EU entscheiden, obwohl ich durchaus ein geeintes Europa befürworte. Wie Pioque schrieb: es ist dieses klein-klein an Vorschriften, was die Bürger mißmutig macht.

Gestern beklagte sich eine Kioskbetreiberin z.B. darüber, daß sie nun laut Vorschrift der Gesundheitsbehörde dreimal täglich die Temperatur in der Tiefkühltruhe messen muß und das natürlich entsprechend protokollieren ..... nur EIN kleines Beispiel für die Regulierwut der EU-Bürokraten.

Insgesamt ist die europäische Bevölkerung noch lange nicht reif für ein einiges und geeintes Europa - zu groß noch das Nationalbewußtsein (das ja in Deutschland erst langsam wieder sich hervortraut!) der vielen Staaten und sogar Volksschichten (siehe z.B. Spanien: Basken - Katalonier oder Großbritannien: Engländer - Schotten - Iren - Waliser) die am Liebsten ihre Kleinstaaten ausrufen würden und kräftig darauf hinarbeiten.

Die wirklichen Nutznießer und Vorantreiber eines vereinigten Europa sind sowieso nur die Industrie, Handel und Banken, multinatiomale Konzerne, die ihre Wirtschaftsmacht am liebsten unbeschränkt und schrankenlos ausbreiten möchten.

Ich kann durchaus mit jeder Entscheidung der Briten leben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Referendum England
#6BeitragVerfasst: Di 21. Jun 2016, 06:25 
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Ich glaube, die europäische Bevölkerung war schon mal weiter, da waren die Probleme aber auch noch nicht so eklatant (oder präsent) denke aber ebenso, daß ein Zusammen nicht in ein-zwei Generationen zu schaffen ist. Nun kamen Finanzkrise, Griechenland und Flüchtlingskrise hinzu. Um dergleichen zu begegnen braucht es Vorausblicken und entsprechende Regelungen. Es reicht eben nicht Fördergelder zu verteilen, sondern auch Leute, die Entwicklungen erkennen und Strategien erarbeiten im Vorfeld und nicht nachher lediglich reagieren und das zur Zeitschindung.

sunnypetrus hat geschrieben:
Die wirklichen Nutznießer und Vorantreiber eines vereinigten Europa sind sowieso nur die Industrie, Handel und Banken, multinatiomale Konzerne, die ihre Wirtschaftsmacht am liebsten unbeschränkt und schrankenlos ausbreiten möchten.


Empfinde ich auch so. Diese Empfindungen werden weder von Brüssel noch von (hier jetzt) deutscher Regierung gehört bzw. sie erscheinen eher selbst machtlos zu sein.

Ein österreichischer Politiker (evtl. Sebastian Kurz?) sagte vor 2-3 Monaten, daß es einem Aufgeben gleicht, die Macht der Märkte wegen ihrer Macht, nicht anzugehen. Einer müsse damit anfangen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Referendum England
#7BeitragVerfasst: Fr 24. Jun 2016, 11:22 
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Nun ist es wohl entschieden: die Briten treten aus.

Weiß jetzt nur nicht, ob ich darüber froh oder traurig sein soll :scratch_one-s_head:

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 Betreff des Beitrags: Re: Referendum England
#8BeitragVerfasst: Fr 24. Jun 2016, 11:56 
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Es ist traurig fuer alle, nicht nur fuer die Briten, weil die Schwaechung der EU anderen Laendern auf dem Weltmarkt und politisch hilft.


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 Betreff des Beitrags: Re: Referendum England
#9BeitragVerfasst: Fr 24. Jun 2016, 12:00 
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Geht mir ähnlich. Denke, die 52% der wählenden Briten haben nur deutlich gemacht, das was an Problemen in der EU vorhanden ist und daß sie das so nicht mehr wollen. Faktisch eine Abwahl, nur daß sie selbst gehen und nicht der Politiker oder die Partei. Sie sprechen von deutlicher Mehrheit, ich finde, es ist sauknapp. Faktisch die Hälfte der Wählenden.

Irgendwo finde ich es mutig, daß sie sich trotz großer Risiken und Unsicherheiten, sich dadurch nicht abhielten ließ, auch für den Austritt zu stimmen. Das ist imo etwas anders, als wenn Brüssel was entscheidet, die meisten Politiker sind von ihren eigenen Entscheidungen dann halt doch wenig bis gar nicht konkret betroffen. Die Brexit-Wähler haben nun für sich entschieden und werden es tragen müssen. Im womöglich Guten, wie im womöglich Schlechten. Mit drangehangen eben die andere Hälfte, die gegen den Brexit gestimmt hat. Von daher wäre eine höhere Brexit-Prozentzahl für GB imo besser gewesen. Keine Ahnung... gefühlsmäßig so über 70% oder so.

Denke, gemeinsam ist man stärker, nur muß das jedes mitmachende Land so auch empfinden bis hin zum Bürger. So wirklich hat man Brüssel-Entscheidungen vielfach nicht mehr verstanden oder gutgeheißen. Ohne Flüchtlingskrise imo und folgend dem Verhalten von Merkel wäre das Referendum auch nicht so ausgegangen. Die Alleinentscheidung war eben keine gemeinsame Entscheidung, ebenso ähnlich die Griechenlandkrise.
Projekt Europa ist nicht allein durch Austritt England gefährdet, wie mitunter nun gesagt wird. Der Referendumausgang ist eine Folge der EU-Politik. Die ja an sich durch die einzelnen EU-Länder gestaltet wird. Die EU war schon vorher zersplittert, sonst hätte man keine Sorge jetzt, daß die EU ganz auseinanderbricht. Dann träte halt ein Land aus, salopp gesagt "schade drum", aber der Rest macht halt in gegenseitigem Zuspruch und gemeinsamen Geiste weiter und auch die Bürger der einzelnen Länder stünden überwiegend dahinter.

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 Betreff des Beitrags: Re: Referendum England
#10BeitragVerfasst: Fr 24. Jun 2016, 16:29 
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Schottland erwägt auch Referendum zu start, weil sie in der EU verbleiben wollen. Auch Nordirland will bleiben.

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Ich bin eben immer noch ich!


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 Betreff des Beitrags: Re: Referendum England
#11BeitragVerfasst: Fr 24. Jun 2016, 19:55 
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ich hab in den letzten jahren von großbritannien immer nur gehört, dass sie extrAWÜRSTE GEBRATEN HABEN WOLLTEN: SOWAS SCHÜRT DEN UNMUT; WENN DIE DORTIGE POLITIK SICH NICHT GEGEN DIE EU DURCHSETZTEN KONNTE...
TSCHULDIGUNG; versehentlich hochstelltaste gedrückt gehabt...

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 Betreff des Beitrags: Re: Referendum England
#12BeitragVerfasst: Fr 24. Jun 2016, 21:44 
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Das mit den Extrawürsten kann man so oder so sehen. Möglicherweise waren es nur aus anderer Sicht Extrawürste, aus Sicht der Briten eben der Versuch, auch eigene, andere Sichtweisen und Bedürfnisse zu etablieren.

Ich denke mal, hätte man in jedem Land Volksabstimmungen zugelassen wäre die EU nicht so schnell gewachsen, dafür stabiler mit den Ländern (und ihren Bevölkerungen!!!) die wirklich dabei sein wollten. Wie soll Europa zusammenwachsen, wenn man sich noch nicht einmal auf eine gemeinsame Sprache einigen kann? Solange EU-Beschlüsse in die jeweiligen Landessprachen übersetzt werden müssen sind "Mißverständnissen" und verschiedenen Interpretationen Tür und Tor geöffnet, da jede Übersetzung Fehlerquellen enthält.

Bin nur gespannt, wie es in GB weitergeht, denn nun werden die Unabhängigkeitsbestrebungen einzelner Regionen wieder stärker hervortreten. Auch ein vereinigtes Irland wäre dann möglich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Referendum England
#13BeitragVerfasst: Fr 24. Jun 2016, 21:51 
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Ich möchte diese Diskussion nicht kaputtmachen, aber in bez ug auf eine gemeinsame Sprache hätte ich ganz viel zu sagen und wäre absoluter Gegner, nur soviel.

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 Betreff des Beitrags: Re: Referendum England
#14BeitragVerfasst: Fr 24. Jun 2016, 22:09 
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Lisa, da wirst du nicht die Einzige in der EU sein, die was gegen ne gemeinsame Sprache hat. Aber für einen europäischen Staat wäre das halt ne Grundvoraussetzung. In der Schweiz funktioniert es ganz gut, weil es nur 4 Sprachen sind und Schwyzerdütsch die Grundsprache ist. In den USA hat sich frühzeitig das Englische durchgesetzt (wobei sogar auch mal Deutsch in Frage kam), während Europa halt doch historisch in viele Sprachräume zerfällt. Und das wird sich auch nicht so schnell ändern, weshalb meines Erachtens ein EU-Staat eh noch in weiter Ferne liegt.

Ich denke nicht, daß es die Diskussion kaputt machen würde, wenn du etwas ausführlicher erläutern würdest, warum du gegen ne gemeinsame Sprache bist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Referendum England
#15BeitragVerfasst: Fr 24. Jun 2016, 22:37 
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Ich habe darüber sehr viel im Spanischen gelesen und auch selber geschrieben. Katalonien hat seine eigene Sprache, Galizien ebenso, es sind noch mehr, ich glaube es sind 5, natürlich ähneln sie Amtssprache die in Kastilien gesprochen wird, aber sie sind doch eigen.
Unter Franco waren diese eigenen Sprachen verboten, es durfte nur die Amtssprach e gesprochen werden, das Spanisch aus Kastilien, aus Madrid, und die Menschen fühlten sich abgeschnitten von ihren Wurzeln, ihrer Heimat und beraubt ihrer Identität.
Heute besteht z.B. Katalonien ganz stark auf seiner eigenen Sprache, in der Schule, auch in den Pausen, darf nur katalonisch gesprochen werden wie sich ja Katalonien überhaupt von Spanien trennen möchte.

Dieses Beispiel aus Spanien kann sicher Allgemeingültigkeit beanspruchen, im übrigen fände ich es eine furchtbare Verarmung von Sprache und Kultur wenn nur eine einzige gesprochen würde, ich empfinde es als Gleichmacherei.

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